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Haarentfernung - dauerhaft und temporär

Hier finden Sie Texte und Infos zur dauerhaften Haarentfernung, die wir im Internet recherchiert haben und die einen guten Einblick in das Thema geben. Manches stimmt nicht zu 100 % mit unserer Meinung überein, aber auch kontroverse Ansichten helfen, um sich ein eigenes Bild zu machen:

IPL und Laser im Einsatz gegen lästige Körperhaare

Infos aus dem Internet Die Entfernung lästiger Körperhaare ist so alt wie die Menschheit: Schon die Urmenschen nutzten scharfe, oft Pinzetten ähnliche Werkzeuge, zum Beispiel Muscheln, um störende Haare dauerhaft loszuwerden. Davon zeugen diverse archäologische Funde. Meist waren es hygienische Beweggründe, denn die Urmenschen entledigten sich mit dem Körperhaar auch dessen störender Bewohner wie Läuse und Wanzen, die dort gerne hausten.

Bis heute ist die Pinzette eines der meist genutzten Werkzeuge zur Entfernung einzelner störender Härchen oder zur Korrektur der Form der Augenbrauen. Mit der weiterentwickelten Version der Pinzette, dem Epilierer, können Sie heute sogar viele Härchen gleichzeitig entfernen – auch wenn dieses massenweise Zupfen der Härchen häufig mit entsprechenden Schmerzen verbunden ist.

Allerdings gibt es inzwischen auch wirkungsvollere Methoden zur dauerhaften Haarentfernung als das Zupfen mit einer Pinzette – insbesondere für flächig bewachsene Körperregionen wie die Achseln, (Männer)Brust, Beine oder Intimbereich. Allen voran zu nennen, sind hier die Verfahren, die mit Laser- und Xenonlicht (Intense Pulsed Light, kurz: IPL) arbeiten. Beide Methoden eignen sich insbesondere für Menschen mit dunklen Haaren beziehungsweise Haarwurzeln und vergleichsweise heller Haut. Der Grund: Da diese beiden Verfahren zur dauerhaften Haarentfernung auf dem Prinzip beruhen, dass das Melanin im Haar das Laser- oder Xenonlicht in Wärme umwandelt und diese zur Haarwurzel leitet, um sie langfristig zu veröden, eignen sich die Verfahren nicht für dunkelhäutige Menschen, die einen großen Melaninanteil in der Haut haben. Die Streuung des Lichts wäre dann zu groß und gegebenenfalls würde auch die Behandlung zu schmerzhaft verlaufen. Und das Ergebnis ließe zu wünschen übrig beziehungsweise bliebe ganz aus. Vor und nach einer IPL-Behandlung soll man deshalb auch nur in die Sonne gehen, wenn man einen hohen Lichtschutzfaktor auf die Haut aufgetragen hat und auch sonst einige Sachen in Punkto Hautpflege beachten.

Wer sich auf Dauer von lästigen Körperhaaren befreien will, braucht in jedem Fall Geduld. Denn weil unsere Haare sich in drei verschiedenen Wachstumsphasen befinden, erreichen sowohl eine  Laser Haarentfernung als auch eine hochenergetische Lichtblitzentladelampe, die mit einer Xenonquelle arbeitet, nach bisherigem Kenntnisstand und Erfahrungsberichten immer nur etwa 20 bis 30 Prozent der vorhandenen, melaninhaltigen Haare, die in der Wachstumsphase Kontakt zur Haarwurzel haben. Es werden also weitere Behandlungen nötig: In der Regel spricht man von sechs bis zehn Sitzungen. Zwischen den Sitzungen sollte jeweils ein Abstand von sechs bis acht Wochen liegen, denn diese Zeit brauchen die Härchen, um von einer Wachstumsphase in die andere zu wechseln. Nicht zu vergessen: Jeder von uns hat sogenannte schlafende Haarfollikel (Schläfer), die unter ganz bestimmten Bedingungen „aufwachen“ und aktiv Härchen produzieren. Als „Wecker“ kommen zum Beispiel hormonelle Umstellungen wie Schwangerschaft und Wechseljahre oder hoher Stress in Frage.

Haarentfernung – Brazilian Waxing

Glatte und haarlose Haut unter den Achseln, auf Brust und Bauch (bei Männern), an den Beinen und im Intimbereich sind für viele Zeitgenossen erstrebenswert. Eine Methode zur Haarentfernung – wenn auch nicht auf Dauer so doch für vier bis sechs Wochen – ist das das sogenannte Brazilian Waxing. Dabei kommt eine spezielle Zucker- ode Wachspaste zum Einsatz. Die Methode ist in Südamerika – insbesondere Brasilien – und im gesamten Orient seit vielen Jahrhunderten bekannt und hat sich dort erfolgreich bewährt. Aber: Seit den 90-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts hält das Brazilian Waxing erfolgreich Einzug in okzidentale Hemisphären. Immer mehr Kosmetikstudios bieten die Enthaarungsmethode hierzulande an.

Und so funktioniert das Brazilian Waxing: Die Wachs- oder Zuckerpaste wird mit Zitronensaft karamellisiert, auf die Haut aufgetragen und dann entgegen der Wuchsrichtung über die zu enthaarenden Zonen – insbesondere die Bikinizone - wieder entfernt. Die Härchen kleben an dem Zuckerball fest und werden herausgerissen.


Doch Vorsicht: Je nach zu behandelnder Körperregion kann das Waxing mehr oder weniger schmerzhaft sein. Beachten Sie deshalb folgende Hinweise:

  • Frauen sollten eine Behandlung durchführen lassen, wenn sie ihre Menstruation etwa eine Woche hinter sich haben. Zu dieser Zeit ist das Schmerzempfinden relativ niedrig, heißt es.

  • Zigaretten, Alkohol oder Stress können das Schmerzempfinden beeinflussen. Verzichten Sie deshalb möglichst darauf.

    • Tut es während der Behandlung zu sehr weh, lassen Sie die Kosmetikerin kurz aufhören – eine Pause hilft Ihnen. Oder Sie führen mit der Behandlerin ein intensives Gespräch – auch das lenkt vom Schmerz ab.

    • Nach dem Wachsen sollten Sie unbedingt darauf achten, dass Sie enge, scheuernde Kleidung vermeiden und sich weder in die Sonne noch in die Sauna begeben. Warten Sie damit besser einen Tag.

    • Kühlend wirken übrigens Salben mit Aloe Vera oder Kamille, ebenso entsprechende Kompressen.


Da die Wurzeln der Haare bei dieser Haarentfernungsmethode erhalten bleiben, wächst das Haar mit der Zeit nach. Etwa vier bis sechs Wochen sollen Sie vor neuem Bewuchs Ruhe haben, heißt es. Schließlich muss das nachgewachsene Haar auch wieder eine bestimmte Länge haben, damit Sie es einer erneuten Zuckerpasten-Behandlung unterziehen können.

Sugaring zur Haarentfernung

Sugaring ist ein relativ junger Trend in Sachen Haarentfernung. Das Sugaring funktioniert im Prinzip ähnlich wie das Waxing. Ein paar feine Unterschiede gibt es jedoch: Die Zuckerpaste, die beim Sugaring zum Einsatz kommt wird nicht erhitzt, das bedeutet, das Auftragen auf die Haut ist angenehmer.

Außerdem wird die Zuckerpaste nicht entgegen der Haarwuchsrichtung entfernt, sonder mit ihr. Experten sagen, dass sei weniger schmerzhaft. Unangenehmer ist allerdings das Auftragen der Paste: Damit die Zuckerpaste auch feinste Härchen umschließen kann, wird diese mit großem Druck auf die Haut aufgetragen und das kann weh tun.

Genau wie beim Waxing wachsen auch beim Sugaring die Haare nach circa drei bis vier Wochen wieder nach, die Haarentfernung ist also ebenfalls temporär.


In folgenden Quellen haben wir für Sie im Internet recherchiert:

Dauerhafte Haarentfernung von danlab

IPL-Systeme zur dauerhaften Haarentfernung mit Licht