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Anpfiff: Haarentfernung für Fußballer ein Muss?

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Fußball-WM 2014 - glatte Haut liegt im Trend

Bei der Fußball-WM zeigen nicht nur die Damen glatte Haut, auch die Profis präsentieren sich haarlos.

Bei der Fußball-WM 2014 wird nicht nur eine sportliche Hochleistung präsentiert, die Spieler zeigen auch gerne am Rand des Spielfeldes, was sie so alles haben. Und das ist vor allem ein gestählter Körper – ohne Haare. Ist Ihnen auch aufgefallen, dass auf kaum einem Fußballerbein ein Härchen wächst? Die Oberkörper aalglatt sind? Von Natur aus ist das nicht so, das können Sie mir glauben.

Unbeharte Männer – soweit das Fußballfeld blicken lässt

Es sind nicht nur die Frauen auf den Rängen, die Wert auf glatte Haut legen. Auch bei den Männern auf dem Rasen liegt Haarentfernung anscheinend im Trend. Wer sich mit diesem Thema beschäftigt, dem sticht es vor allem bei der Fußball-WM förmlich ins Auge: haarlose Männer weit und breit, zumindest am Körper, die Haarpracht auf dem Kopf wird natürlich gepflegt, soweit sie noch vorhanden ist.

Aus sportlicher Sicht kann die Haarentfernung Sinn machen

Aus sportlicher Sicht macht es durchaus Sinn, die Körperhaare zu entfernen, wie Matthias Lepiorz, Sportlehrer und Personal Trainer in einem Interview mit dem „Deutschlandfunk“ erzählte: „Bei Sportarten, in denen man Wasserwiderstand überwinden muss oder bei Sportarten mit viel Körperkontakt, wo man festgehalten werden muss, wo man wegschieben muss. Das heißt: Je weniger Fläche man hat, je glatter es ist, desto besser.“

Dieses Argument greift beim Fußball nicht wirklich. Da wird zwar auch mal gedrängelt oder geschoben, aber mit beschränktem Hautkontakt, denn die Trikots bedecken den größten Teil des Körpers. Auch der Luftwiderstand wird beim Fußball durch die Haarentfernung nicht messbar verringert, wie so manch ein Sportler vermutet und so seine Enthaarung rechtfertigt, wie Fußballprofi Ronaldo: „Es kommt auf Kleinigkeiten an, um noch schneller zu werden. Da ist jede Körperbehaarung, auch am Po, störend“, begründete er die Tatsache, dass er seine Pohaare entfernt. Komisch, dass er dann noch eine Hose trägt, denn die flattert wohl mehr im Wind!

Wunden heilen ohne Haare besser

Aber, der ein oder andere Sturz auf dem Fußballfeld kann Wunden hinterlassen und da die Wundheilung erwiesenermaßen ohne Haare optimaler ist, könnte das natürlich auch einer der rationalen Gründe für die haarlose Haut bei Fußballern sein. Könnte, wohlgemerkt, denn Professor Elmar Brähler, Direktor des Institutes für medizinische Psychologie und medizinische Soziologie in Leipzig, hat eine andere Erklärung dafür : „Man entschließt sich zu etwas und sucht nach einem Grund, Rationalisierungen, dass man sich da begründet und logisch darstellt.“ Das bedeutet im Umkehrschluss ganz einfach, die Haare werden so oder so entfernt, weil es eben gefällt.

Und das weiß auch Elmar Brähler. In einer groß angelegten Studie untersuchte er mit seinem Team den Trend zur Körpermodifikation und dazu gehört in der Basis auch die Haarentfernung. Und die ist beliebt, wie das Ergebnis zeigte: knapp 70 Prozent der Männer zwischen 18 und 25 Jahren entfernen sich die Haare im Genitalbereich und sogar 78 Prozent die in den Achselhöhlen.

Fakt ist, glatte Haut entspricht der gängigen Schönheitsnorm. Bei der WM beschert unser dieser Trend auf jeden Fall noch den ein oder anderen Hingucker.

Foto: © gpointstudio – Fotolia.com

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