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IPL-Geräte für Zuhause – welche Erfahrungen gibt es?

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Glatte und weiche Haut - © Jacek Chabraszewski - Fotolia.com

Die Haarentfernung mit IPL für Zuhause ist beliebt. Wie zufrieden sind die Nutzer?

Mittlerweile gibt es von vielen renommierten Markenherstellern IPL-Geräte, die die dauerhafte Haarentfernung mittels „intense pulsed light“, also „intensiv pulsierendem Licht“ auch in den eigenen vier Wänden ermöglichen sollen. Grund genug für uns, heute mal ein bisschen durch einschlägige Forenthreads und dort veröffentlichte Erfahrungsberichte zu surfen, um herauszufinden, wie die Geräte bei den Verbrauchern ankommen.

IPL-Geräte – eine kleine Marktübersicht (ohne Anspruch auf Vollständigkeit)

Wer sich auf dem Markt umschaut, findet derzeit eine ganze Reihe IPL-Geräte für Zuhause, beispielsweise von:
Remington (Remington IPL4000 i-Light Essential Haarentfernungssystem auf Lichtbasis, Remington IPL5000 i-Light Haarentfernungssystem auf Lichtbasis)
Braun (Braun Gillette Venus Naked Skin IPL Intense Pulsed Light Haarentfernung)
Philips (Philips SC2001/01 Lumea IPL Haarentfernung, Philips TT3003/11 IPL Haarentfernungssystem Lumea for Men inklusive Bodygroom), Philips SC2001/00 Lumea IPL Haarentfernungssystem)
Rio (RIO IPHR-8000 IPL-Haarentferner)
Beurer (Beurer HL 100 SensEpil by Beurer)
HoMedics (Me My Elos 1.0 IPL+RF-Gerät zur dauerhaften Haarreduzierung inklusive Gesichts-Kit und Lichtkartusche)

Keines der genannten Geräte kostet übrigens mehr als 500 Euro. Wobei laut Angaben des Herstellers Einschränkungen in der Anwendung bestehen. So eigne sich das Gerät Philips SC2001/01 Lumea IPL Haarentfernung zum Beispiel nur für Frauen, da sich deren Haut wesentlich von Männerhaut unterscheide.

Was unterscheidet ein IPL-Gerät für Zuhause von dem in einem professionellen IPL-Haarentfernungs-Institut?

Nur Hochleistungs-IPL-Geräte, wie sie in professionellen IPL-Haarentfernungs-Instituten zum Einsatz kommen, entfernen die Haare wirklich dauerhaft. Das schaffen sie, weil das IPL-Licht vom farbgebenden Pigment Melanin im zu entfernenden Haar in Wärme umgewandelt und bis in die Haarwurzel geleitet wird. Die wird von der Hitze „verkocht“ – und zwar samt den kleinen Gefäßen, die sie versorgen. So wird verhindert, dass aus der behandelten Haarwurzel neue Haare sprießen. Ein Profi-IPL-Gerät hat also jede Menge Power, die sich zudem individuell an die spezifischen Hautbedingungen des zu Behandelnden anpassen lässt.

Eine solch komfortable „Anpassungsfähigkeit“ kann man bei einem wesentlich preiswerteren Gerät für Zuhause nicht erwarten. Die IPL-Geräte für daheim sind aus Sicherheitsgründen mit weniger Power ausgestattet, um beispielsweise Verbrennungen und / oder unerwünschten Hautveränderungen (Pigmentverschiebungen) möglichst vorzubeugen. Heim-Geräte zerstören die Haarwurzel nicht, sie versetzen sie stattdessen in einen Ruhezustand, der nur so lange anhält, wie man die Anwendung praktiziert. Hört man damit auf oder hält man sich nicht an die vom Hersteller empfohlenen Behandlungs-Intervalle, wachsen die Haare wieder.

Und was sagen Verbraucher zu IPL-Geräten für daheim?

Wer sich in einschlägigen Foren umsieht, findet – unabhängig vom Hersteller / Gerät – eine überwiegend positive Resonanz, was die Haarentfernung an sich betriff. Wobei diese sowohl von männlichen als auch weiblichen Anwendern kommt. Wer regelmäßig blitzt, wird tatsächlich einen Großteil der unerwünschten Härchen los – wenn auch nicht von heute auf morgen, sondern nach einer mindestens mehrwöchigen Anwendungszeit in den vorgeschriebenen Intervallen. Stellt man die Anwendung ganz ein, dann wachsen die Haare wieder nach. Allerdings, so entnimmt man vielen Berichten, ist kaum ein Anwender dabei, der Resthaare nicht mittels Rasierer (zum Beispiel von Berrie) oder Epilierer (zum Beispiel Danny90) entfernt.
In Sachen Handhabung gibt es viele Pros & Kontras: Einer der meistgenannten Kritikpunkte ist die kurze Akku-Leistung, die so manches, vor allem: ältere Gerät bietet. 15 Minuten reichen mitunter kaum, um ein Bein komplett zu blitzen (siehe zum Beispiel diese Kundenrezension). Und da sich die Akkus oft nicht wechseln ließen, müsse man das Gerät zwischendurch erst mal aufladen, bevor es weiter gehen könne. Das kann bei einer Akkuladezeit von mehr als einer Stunde schnell nerven. Auch die Größe der Blitz-Fläche wird teilweise bemängelt. Um ein Bein zu enthaaren, kann man dann schon mehrere Stunden benötigen.

In den zahlreichen Diskussionen im Internet zur Anwendung von IPL-Heimgeräten lassen sich auch tolle Tipps finden: So decken Verbraucher Pigmentflecken / Leberflecken beispielsweise mit weißem Kajal ab, um sie vor dem IPL-Licht zu schützen. Auch die Erfahrung, dass die Empfindlichkeit gegenüber der Hitze mit jeder Anwendung nachlasse, wird häufig mitgeteilt. Und das ist doch eine gute Nachricht!

Das sagen unsere Kunden zu den IPL-Heimgeräten

Einige unserer Kunden haben die IPL-Anwendung mit Heimgeräten ebenfalls ausprobiert. Für kleinere Bereiche, wie im Gesicht zum Beispiel, sind sie auch sehr zufrieden damit. Für die größeren Bereiche, wie Beine, Intimbereich oder Rücken setzen sie doch wieder auf die professionelle IPL-Behandlung, da der Zeitaufwand dafür doch viel zu groß ist. Dermalisse hat sich schon vor vielen Jahren auf die IPL-Behandlung spezialisiert. Dort können Sie sich in einem kostenlosen  Beratungsgespräch ausführlich über die professionelle IPL-Behandlung  informieren.

 

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