Haarentfernung: IPL & Laser – alle Infos bei Dermalisse

Alles über Haarentfernung und dauerhafte Haarentfernung mit IPL

Olympia in London 2012: Haarentfernung ist ein Must-Have für jeden Sportler

Hinterlasse einen Kommentar

Haarentfernung – ein Muss für Olympioniken 2012

Wer die Olympischen Spiele in London und deren Hauptdarsteller, die derzeit besten der besten Sportler dieser Welt, nicht nur mit sportlichen Augen verfolgt, sondern auch den einen oder anderen Blick für die athletischen Körper im ästhetischen Sinne übrig hat, der wird insbesondere bei der Übertragung der Schwimmwettkämpfe mit quadratmeterweise Bauch und Rücken belohnt, die wohlgeformt und – gründlich enthaart! – sind. Unterhalb der Kinnlinie scheint kein Schwimmer und selbstverständlich auch keine Schwimmerin auch nur ein Körperhärchen stehengelassen zu haben, wenn er/sie zum Wettkampf antritt.

Phelps & Co. – beste Werbung für Haarentfernung und das haarlose Schönheitsideal

Beeindruckend, wenn da pro Rennen acht Musterbeispiele für glatte, von unerwünschten Härchen befreite Haut auf den Startblöcken stehen. Das aktuelle Schönheitsideal wird damit bestens verkörpert. Wetten, dass so manches Haarentfernungs-Institut von Testimonials wie Phelps träumt? Und vielleicht ist das ja eine Option für den Super-Schwimmer, der schließlich mit London seine aktive Schwimmer-Karriere beenden will.

Erste rasierte Glatze im olympischen Schwimmbecken trug ein Deutscher

Die Haarentfernung hat in Schwimmerkreisen übrigens eine lange Tradition: Es war ein Deutscher, Werner Lampe, der sich für die Olympiade 1972 in München als erster Schwimmer den Kopf kahl rasierte, um schneller als die Konkurrenz zu sein. Lampe gewann über 200 Meter Freistil damals die Bronzemedaille. Heute lassen Männer und Frauen im olympischen Schwimmbecken die Haare am Kopf zwar dran, verstecken diese jedoch unter zwei Badekappen, wie dem aufmerksamen Zuschauer nicht entgangen sein wird. Dafür ist anderswo kein einziges Haar zu sehen. Brust, Bauch, Rücken, Arme, Beine sind offensichtlich von allen Härchen befreit. Von der Bikinizone ist bei den Damen wegen der langbeinigen Badeanzüge nix zu sehen. Doch sicher sind auch diese Regionen komplett enthaart, damit die Schwimmanzüge perfekt sitzen. Mit der Haarentfernung soll jedenfalls der Widerstand des Körpers im Wasser verringert werden. Und das wiederum erleichtert das Schwimmen und bringt Geschwindigkeit, heißt es, denn der Athlet kann mehr seiner Kraft in Vorwärtsbewegung umsetzen und ist damit schneller im Ziel.

Olympiasiegerin Britta Steffens: Glatte Haut ist sensibler

Die deutsche Schwimmerin und Olympia-Siegerin von 2008 in Peking über 50 und 100 Meter Freistil Britta Steffens, deren Freund Paul Biedermann sich unter ihrem mitfiebernden Blicken gerade durch Londonder Wettkampfbecken schaufelt, berichtete in einem aktuellen Interview mit der Online-Ausgabe der Gala, wie wichtig die glatte Haut ist. Britta Steffens sagt: „Vor dem Wettkampf muss man sich komplett enthaaren, dann schwimmt es sich schneller. Die glatte Haut ist einfach sensibler, man spürt das Wasser besser und kann so schneller reagieren.“

Den Aspekt der höheren Sensibilität der Haut ohne Haare gegenüber dem Wasser muss man mal genauer überdenken. Ursprünglich sind die – uns von Mutter Natur ja als Schutz verliehenen – Härchen als Puffer zwischen uns und den äußeren Einflüssen wie Sonne, Regen und Druck gedacht. Die Härchen sind in ihrer Summe quasi nicht nur Schutzfell, sondern einzeln betrachtet auch Fühler – Frühwarner vor Gefahren sozusagen. Und genau dieses sensible Frühwarnsystem schalten wir Menschen aus, wenn es zum Beispiel mit Haarentfernung entfernt wird. Offensichtlich ohne Nachteile. Im Gegenteil: Den Schwimmern bringt das offensichtlich Tempo – und uns Zuschauern einen schönen Anblick.

Ich bitte Sie um eine Bewertung dieses Artikels

Es gibt noch keine Bewertungen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.