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Haarentfernung fürs Schwimmbad ein Muss

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Haarlos und geschminkt – so geht Frau heute ins Schwimmbad

Ein Besuch im Schwimmbad mitten in einer deutschen Großstadt zeigt, dass sich Menschen aller Altersgruppen hierzulande offensichtlich bemühen, unerwünschte Körperhaare zu entfernen – und, dass es wie immer Ausnahmen dieses trendbewussten Handelns gibt. Unter den Achseln hatte kaum eine Frau noch Wildwuchs, selbst Männer waren dort so gut wie nackt, obwohl anzumerken ist, dass sich am Mittwochvormittag etwa drei Mal so viele Frauen wie Männer im Schwimmbad einfanden. Fein – die Enthaarung der Achselhöhlen ist erwiesenermaßen auch hygienischer als der Natur ihren Lauf zu lassen, da sich nicht so viele schweißzersetzende Bakterien dort ansiedeln und den Achselschweiß in Stoffe umwandeln können, deren Geruch unangenehm sein kann. Auch ein unauffälliger Blick in die Schrittregion der Badegäste zeigte, dort wird gegen das wilde Sprießen der Intimbehaarung angegangen. Haarwolle, die wie gewachsen aus der Badehose hervorquillt, konnte nicht beobachtet werden.

Haarentfernungs-Methoden im optischen Vergleich

Unter den haarlosen Badegästen gab es eine ganze Reihe von Gewohnheitstätern, die unerwünschte Härchen wahrscheinlich mit Rasierern entfernen. Die nachwachsenden Stoppeln oder extrem irritierte, also gerötete und gereizte Haut, waren typische Anzeichen dafür. Etwas feiner und natürlicher – weil die Haarspitze auf natürliche Weise abgenutzt wird – sah dagegen der haarige Nachwuchs nach Epilation und Waxing aus. Auch das ließ sich bei zurückhaltender Betrachtung erahnen. Und schließlich gab es diejenigen, die seidenglatte und glänzende Haut vorweisen konnten, vermutlich Anhänger der dauerhaften Haarentfernung.

Mit Make-up in die Fluten – ein neuer Trend?

Doch bei all der willkommenen Haarlosigkeit ließ sich ein merkwürdiges Phänomen feststellen, dass die Beobachter nicht nur auf die exklusive Lage des Schwimmbads und die daraus resultierende Klientel zurückführen. Mit wenigen Ausnahmen – darunter die Beobachter selbst – waren sämtliche weiblichen Badegäste, jung oder alt, geschminkt. Die Frauen stiegen mit komplettem Make-up, also Foundation, Augen-Make-up und Lippenstift in die Wasserlandschaft. Der Sinn dieser Art von Körperpflege im wassernassen Umfeld erschloss sich den Beobachtern nicht. Haben Sie vielleicht eine Erklärung dafür?

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