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Enthaarungscremes & Co

Creme, Gel oder Schaum zur Haarentfernung eignen sich nur zur kurzfristigen Entfernung der störenden Haare.

Wer sie verträgt, nutzt die chemische Keule im Kampf gegen den Haarwuchs meist an weniger empfindlichen Körperstellen wie Beine, Arme oder Brust.

Enthaarungscremes - was ist drin?

Haarentfernung mit EnthaarungscremesEnthaarungscremes enthalten häufig Thioglycolsäure. Dieser Stoff löst die Haare auf, die außerhalb der Haut liegen. Das funktioniert so: Die Säure bricht die Eiweißbaustoffe (Proteine) auf und die Hornschicht (Keratin) der Haare zerfällt förmlich. Die Haare können deshalb anschließend ganz leicht von der Haut geschabt oder gespült werden.


Enthaarungscremes: Wurzeln bleiben unberührt

Das heißt, die Wurzel bleibt unberührt und damit wächst das Haar kurze Zeit später munter weiter . Der Vorgang ist völlig schmerzlos und geht schnell: Die Einwirkzeit der Substanz dauert meist nicht länger als zehn Minuten und das anschließende abschaben der aufgelösten Haare ist ebenfalls schnell erledigt.

Enthaarungcremes können reizen

Das Ergebnis einer Haarentfernung mittels Cremes & Co. ist häufig unregelmäßig und nicht immer werden alle Haare gleichermaßen entfernt. Auch die Wirkung ist nicht von langer Dauer: Im besten Fall bleiben die Haare für etwa zehn Tage verschwunden und nachwachsende Haare sind meist sehr weich. Doch bei dieser Art der Enthaarung ist Vorsicht geboten: Nicht nur dass der Geruch der meisten chemischen Enthaarungsmittel unangenehm ist, Thioglykolsaäure  kann bei Menschen mit empfindlicher Haut Rötung und Reizung hervorrufen. Entfernung der Haare im Intimbereich ist diese Methode deshalb nicht zu empfehlen, da chemische Enthaarungsmittel nicht mit der Schleimhaut in Berührung kommen dürfen. Immer gilt: Vor einer Behandlung dringend ausprobieren, ob man das Produkt verträgt! Experten raten, Enthaarungscremes nie großflächig anzuwenden.